Am 24. November geht’s los!
Auf unserer Live-Bühne verwöhnen Euch Musiker aus St. Pauli und Hamburg mit ihren Songs.
Täglich ab etwa 19 Uhr gibt's auf der Show-Bühne Sets bis etwa 21.45 Uhr. Donnerstag bis Samstag geht die Party dann mit einem DJ weiter.
Santa Pauli Öffnungszeiten: |
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MONTAG | 28 | 5 | 12 | 19 | 17 bis 23 Uhr | ||
DIENSTAG | 29 | 6 | 13 | 20 | 17 bis 23 Uhr | ||
MITTWOCH |
30 | 7 | 14 | 21 | 17 bis 23 Uhr | ||
| DONNERSTAG | 24 | 1 | 8 | 15 | 22 | 17 bis 23 Uhr | |
| FREITAG | 25 | 2 | 9 | 16 | 23 | 17 bis 01 Uhr | |
| SAMSTAG | 26 | 3 | 10 | 17 | 13 bis 01 Uhr | ||
| SONNTAG | 27 | 4 | 11 | 18 | 13 bis 23 Uhr | ||
Das Show-Programm auf der Live-Bühne:
| Donnerstag, 24. November 2011 | ||
17 Uhr öffnen sich die Tore Santa Paulis zum 6. Mal. Der Kiez feiert SEIN Fest der Liebe! Ab 19 Uhr verwöhnen wir Euch mit Live-Musik. Von wem? PICKVILLE - Wie bereits im vergangenen Jahr eröffnen die vier Musiker mit poppigen Bluegrass / Country Rock Stücken. Dara Mc Namara, Stephen Kavanagh. Nancho (Chile) & Victor Gomez (Argentina) am Bass. |
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| Freitag, 25. November 2011 | ||
| Die Super Elastic Bubble Plastic Pop-Show | ab 20 Uhr |
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| Klingt rosa, zuckersüß und ein bisschen klebrig? Lasst euch vom süßen Klang der schönsten Cover einfangen und in die heile Welt entführen!
Die ultimative Showband aus Hamburg ist wieder da! Explosive Discobeats, feuriger Soul, rotzige Rocksongs, aufgepeitschte Country-Klassiker. Dazu viel Glamour, nackte Haut und eine gute Portion Unberechenbarkeit. |
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| Samstag, 26. November 2011 | ||
| Bombee | ab 18 Uhr |
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Philipp Roeder und Alexander Seypt Eine alte Regel besagt, dass das dritte Album einer Band ihre zukünftige Entwicklung und vor allem ihren Klang bestimmt. Anders bei Bombee. Denn erst mit „Parallels“, ihrer vierten Veröffentlichung, brechen sie mit den alten Konstanten aus Akustikgitarre, Cello, Gesang und Cajon und begeben sich auf die Suche nach einer neuen Ästhetik. Goodbye Lagerfeuer: Bombee erfinden sich neuhttps://www.facebook.com/bombeemusic |
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| BAD BOBS | ab 20 Uhr | |
| Als Special Guest tritt Buttje Reinecke mit den BAD BOBS auf. Bekannt als der Hamburger-Joe-Cocker mit seiner Band Foxy B. Nun sind die „Bad Bobs“ schon seit vierzehn Jahren on the Road. Nach über 500 Auftritten in Kneipen, Clubs, auf Stadtfesten und Großveranstaltungen gilt immer noch das erprobte Konzept: Sattes Gebläse, trockene Beats, röhrende Stimmen und mehrstimmiger Gesang erzeugen eine unverwechselbare Stilistik, die vom Soul der 1960er und 1970er Jahre über klassische Rock-Songs reicht bis zu Jazz, Funk und Blues. Die „Bad Bobs“ interpretieren dieses Material in ihrem eigenen Sound. Es entsteht ein eindrucksvoller und vielfältiger musikalischer Spannungsbogen in einer stimmungsvollen und energiegeladenen Atmosphäre.
It´s groovy, it rocks! |
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| Sonntag, 27. November 2011 | ||
| Banda69 | ab 19 Uhr |
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Rock’n Roll aus Chile! |
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| Montag, 28. November 2011 | ||
| Eric Abtan | ab 19 Uhr |
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| www.youtube.com/watch?v=sQoq-PCeIYs | ||
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| Dienstag, 29. November 2011 | ||
| Nervling | ab 19 Uhr |
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Moira Serfling und Tom Baetzel
NERVLING ist das Ende des musikalischen Generationskonflikts. Modernes Songwriting, zwei perfekt aufeinander zugeschnitte Stimmen und die Verwendung ausschließlich akustischer Instrumente und Geräusche in Verbindung mit einer Loopstation machen NERVLING's Sound zum wahrscheinlich vollsten aller bisher bekannten Duos. MOIRA SERFLING und TOM BAETZEL hinterlassen mit wahnsinnig bespielter Gitarre, Glockenspiel, Blues Harp und Percussion eine sehr intensive und definitv zeitlose Duftmarke in der schnelllebigen musikalischen Landschaft unserer Zeit mit sehr hohem Wiedererkennungswert... |
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| Mittwoch, 30. November 2011 | ||
| Helene Hart | ab 19 Uhr |
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| www.youtube.com/watch?v=C_2GeVwuvJg | ||
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| Donnerstag, 1. Dezember 2011 | ||
| Robert Carl Blank | ab 19 Uhr |
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Mit "analoghaus” als neues Label im Rücken und dem Album "Soul Circus", lieferte Robert Carl Blank dann in 2008 eine wahre Weltenbummler-CD ab, die von Medien und Fans begeistere Kritiken ernten konnte. Gefühlvolle Kompositionen, die sich irgendwo zwischen Damian Rice, Pete Yorn und Ryan Adams bewegten. Mit analoghaus-Chef und Produzent Tom Ripphahn nahm er größtenteils live und, wie der Name des Labels schon sagt, analog und ohne digitale Hilfsmittel und reißerische Effekte auf. |
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Und jetzt der nächste Schritt, das nächste Album – "Last Time I Saw Dave”. Der warme, analoge Sound des Vorgänger-albums wurde beibehalten, die Kompo-sitionen hingegen sind ausgeklügelter und zeugen von der steten Weiterentwicklung eines Künstlers, der sich erfrischend vom allgemein einheitlichen Plastik-Retorten-Singer-Songwriter-Pop absetzt. Nach Mastering-Koryphäe Greg Calbi (Sterling Sound NYC), der bei "Soul Circus” für den finalen Schliff zuständig war, betätigte dieses Mal Fred Kevorkian (u.a. John Mayer) in den New Yorker Avatar Studios die letzten Reglereinstellungen. Neben der obligatorischen CD-Version mit 11 Titeln und einem "hidden Track” gibt es das Album auch als exklusives Doppel-Vinyl mit Bonusmaterial in Form von drei weiteren Songs. Auch live überzeugt Robert Carl Blank weiterhin, bei mehr als 200 Auftritten pro Jahr, durch absolute Authentizität und seine beeindruckende Fähigkeit, das Publikum bei jedem seiner Konzerte mitzunehmen auf eine musikalische Reise um die Welt. Seine Leidenschaft für die Musik erzeugt ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude, und die Geschichten zwischen den Songs, die Robert immer ein bißchen augenzwinkernd erzählt, machen seine Konzerte so besonders. Und ein bißchen von der Weite und des Fernwehs begleiten uns danach mit nach Hause. www.robertcarlblank.de |
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| Freitag, 2. Dezember 2011 | ||
| Cosmopauli | ab 19 Uhr |
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Robin Fuhrmann (Drums), Philipp Kraus (Gitarre) und Torben Richter (Bass) verdienen seit Jahren ihre Brötchen in der Hamburger Live-Musik und Musicalszene. Sie sind Profis in ihrem Fach und bringen die Energie auf die Bühne, die nur eine Liveband erzeugen kann. Aber sie kommen nicht alleine. Die Planet Pauli Show ist komplett mit Sounds und Flächen unterlegt, dass dem eingefleischten Clubgänger keine Wünsche offen bleiben. Es fehlt keine Trompete, kein Keyboard und kein Chor. So klingt alles wirklich wie das Original, nur besser, weil Live und von Hand gemacht.
Damit ist der Boden bereitet für Sarah Jane McMinn und Konrad Wissmann. Sarah ist ausgestattet mit einer der powervollsten Stimmen Hamburgs. Das stellt sie nicht nur bei Cosmopauli und ihrer eigenen Band SarahJaminn unter Beweis. Sarah ist auch Ina Müllers Backgroundsängerin im Studio und auf Tour. Durch regelmäßige Live Gigs und Touren, weiß sie, wie man die Planet Pauli Songs ins Publikum trägt. Konrad Wissmann wurde bekannt durch das Pop-Trio Ruben Cosani und seine Band Twain. Ein absoltuter Ausnahmesänger, dessen Stimme seines Gleichen sucht. Momentan arbeitet er als Studiosänger und ist mit diversen Projekten unterwegs Das Cosmopauli Programm besteht aus dem Besten, was die Charts in diesem und dem letzten Jahrzehnt hergeben. Cosmopauli bringt den frischen Sound von R'n'B, Rock/ Pop und Dance auf die Bühne, anstatt altes aufzukochen. Es gibt Beyoncé statt Bryan Adams, The Killers statt Culture Club und Black Eyed Peas statt Rolling Stones. So passt Cosmopauli überall hin, wo aktuelle, junge Musik zum tanzen und feiern gefragt ist. COSMOPAULI. Klingt wie zehn, sind nur fünf. |
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| Samstag, 3. Dezember 2011 | ||
| Trashcanation | ab 19 Uhr |
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| www.trashcanation.com/
Wenn sich eine akustische Gitarre, eine gefühlvoll gespielte Geige und der Rhythmus einer Cajon zusammentun, entsteht ein wunderbar melodiöser Sound. Der frische und gute Laune verbreitende Mix aus Folk, Country und Rock, den ”trashcanation” akustisch präsentieren, hat zwischen Flensburg und Braunschweig und natürlich in Hamburg nur begeistertes Pulblikum hinterlassen. Das 2004 gegründete Singer/Songwriter-Projekt ”trashcanation”, bestehend aus Thorsten Ruge (Gitarre, Gesang), Caro Ivens (Geige) und Heiner Schädel an der Cajon, präsentiert überwiegend selbst geschriebene Songs. Sowohl rockige Stücke als auch Balladen mit Gänsehaut-Garantie oder fröhlicher Country-Sound stehen auf dem Programm, das harmonische Zusammenspiel der Band gefällt und überzeugt. |
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| Sonntag, 4. Dezember 2011 | ||
| ... more than swing - Marcus Prell and guests | ab 19 Uhr |
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Gäste: Judith Tellado Gonzalez und Georg Sheljasov Durch seine warme und einfühlsame Stimme verleiht Marcus Prell den Songs vom legendären „Rat Pack“ (Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jr.) eine einzigartige Stimmung. |
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Tauchen Sie ein in Marcus Prells Welt des Swing ... |
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| Montag, 5. Dezember 2011 | ||
OLGA Z. |
ab 19 Uhr |
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Olga was born into a musicians' family in Siberia. Her Brother was a famous Siberian singer. Her Mother was a jazz singer. Her Father is the conductor of a children's brass woodwind orchestra which is almost 25 years old and where Olga's music life has actually started. She played there for over fourteen years, starting on triangle at only 2 years old, then playing drums for 7 years. She then switched to saxophone for another seven years. When she was 5, her father took her to the music school where he teaches. She chose piano as her main instrument, which she has now been studying for about eleven years. Olga also has had some vocal lessons, but basically she has learned singing by her own method. She is also a self-taught guitar player. Olga has taught herself the English and German languages and she's currently studying French. In 2007 she started writing her own songs in English, which will be soon introduced to a wider audience. Besides daily music making, Olga also enjoys drawing portraits of her friends and her favorite musicians, writing text and poetry pieces, taking pictures, reading, making videos, sculpturing and lots of other pleasant things. To be continued... |
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| Dienstag, 6. Dezember 2011 | ||
| PAUKA | ab 19 Uhr |
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HAMBURGS FETTESTE FUNKBAND? PAUKA! PAUKA – der Mann und die Band Namensgeber der PAUKA- Band ist Stephan Pauka (26). Der Rapper und Sänger mit satter Bassstimme war in der Hamburger HipHop-Szene zuhause, bevor er sich 2008 der Band von Lukasz Brede, Christian Borowski (Gitarre), Slawomir Gurski (Bass) und Mariusz Brede (Schlagzeug) anschloss – gestandene Musiker, die jahrelang in Hamburg als Funkkombo zusammengespielt haben. Die Lady an der Trompete ist Gosia, sie rundet das Ensemble ab: gemeinsam sind sie PAUKA. PAUKA - Musik Das musikalische Fundament dieser Hamburger Band sind Funk und Rap. Jazz-Elemente sowie Rock-, Country- und Ska-Einwürfe machen den Sound abwechslungsreich; die Band spielt sehr „tight", sehr treibend, die Musik ist handgemacht und kraftvoll. Satter Funk-Bass, „rollendes" Schlagzeug: die Rhythm section ist der PAUKA-Motor. Lead und Rhythm Guitar sowie die Trompete setzen Akzente und machen das ganze rund. Die durchgehend deutschen Texte sind humorvoll und fröhlich, aber auch tiefgründig oder augenzwinkernd ironisch. Wirkung: PAUKAs Musik verströmt einen lebensfrohen Vibe, Tanzbeine kommen in Bewegung, kein T-Shirt bleibt trocken, kein Griesgram mieser Laune - die Band „geht ab" und das Publikum geht mit! Der Sound der Band? Auf einem Niveau mit Jan Delay oder Flowin' Immo und deren Kombos. PAUKA – Vocals und Texte Leadvocalist und Songschreiber Stephan Pauka wechselt mit seinem breiten Hamburger Slang innerhalb eines Stückes oft von Rap zu Gesang und zurück. Seine Rapkunst ist flüssig, sein Bass-Gesang mal schnurrend, mal knurrend. Er benutzt wie im Stück „Roller", eine Ode an seinen Motorroller, kreative Elemente wie einen Kaffeebecher, um das Motorengeheul seines Gefährts hörbar zu machen. Das Dicke-Hose-Gehabe einiger Rapper ist Pauka zuwider, er nimmt es in dem HipHop-Funkstück „Wack Rapper" auf die Schippe. „Danke" ist ruhigerer, jazziger, doch tanzbarer NeoSoul und eine Hommage an das Positive im Leben, ein Upliftment-Stück. PAUKAs lebensfroher Humor schlägt in „Ein unbeschwertes Leben" durch: In dem flotten Country-Stück wird beschrieben, wie sich im Leben das Blatt von anstrengend bis großartig – und wieder zurück - wenden kann. PAUKA-Texte sind flapsig, fröhlich und lustig, aber auch tiefgründig, ironisch, kritisch. Keine leeren Phrasen - Geschichten werden erzählt, Leute und (innere) Zustände beschrieben. PAUKA – Gigs + Album Die Band stand seit 2010 auf etlichen Hamburger Bühnen: Sie sind u.a. aufgetreten im A-Mora am Alsterufer, im KIR in Altona, und dem DOCKS an der Reeperbahn für die Soliveranstaltung WOSP. Am 10. Juni 2011 rockt PAUKA den Spielbudenplatz auf der Reeperbahn in Hamburg. Im April 2011 gewann PAUKA den HöpenAir-Bandcontest und wird deshalb beim HÖPEN AIR Festival am 11. Juni 2011 in Schneverderingen als Festivalopener vor Tausenden Leuten auf die Bühne gehen und das Festival für Bands wie Chair-O-Plane und Torfrock eröffnen. |
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| Mittwoch, 7. Dezember 2011 | ||
| Matt Charles | ab 19 Uhr |
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Australian singer/songwriter (from Hobart, Tasmania) based in Hamburg, Germany >>> www.matt-charles.com >>> www.youtube.com/MattCharlesDCA >>> http://www.reverbnation.com/mattcharles >>> http://soundcloud.com/matt-charles |
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| Donnerstag, 8. Dezember 2011 | ||
| Lukas Dröse | ab 19 Uhr |
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Eigentlich macht man sowas nicht, dass weiß jeder Künstler. Man wendet dem Publikum auf der Bühne nicht den Rücken zu.
Er trinkt einen Schluck Wasser, wischt sich den Schweiß vom Gesicht und wirft einen kurzen Blick auf die Setlist. Und das Publikum kann einen kurzen Blick auf den Hinterkopf des Hamburger Akustik-Poppers werfen. Das ist bis hierhin noch nicht ungewöhnlich. Doch dieser Hinterkopf ist anders. Denn: Lukas Droese ist anders. Lukas ist jetzt 21 und noch weit davon entfernt, Bilanz zu ziehen. Auch wenn ihm Bilanzen als BWL-Student eigentlich liegen. |
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| Freitag, 9. Dezember 2011 | ||
| Oh Baby reloaded | ab 19 Uhr |
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Die legendären Hittfelder Cover Rocker mit ihrem originellen |
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| Samstag, 10. Dezember 2011 | ||
| Jailrock Duo | ab 19 Uhr |
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| http://jailrock.de/
Das Projekt der beiden Jailrock-Köpfe Malte Lackmann (27, Gesang) und Lars Hofmann (28, Gitarre/Piano) startete im Jahr 2006 parallel zu den Auftritten der fünfköpfigen Besetzung und ist heute mindestens ebenso erfolgreich. Pro Jahr spielen die beiden über 50 Gigs in Pubs, Live-Musik Clubs, auf Kleinkunstbühnen und privaten Veranstaltungen in ganz Deutschland und Teilen Europas. Ein wichtiger Teil des Programms besteht natürlich aus den Rock’n Roll Songs des Jailrock-Repertoires sowie auch aus Meisterwerken der Genres Blues, Rock’n Roll, Folk, Country und Pop. Ihre Entertainment-Qualitäten und die Mischung aus musikalischer Finesse und Spaß machen das Akustik-Duo zu einem heißen Live-Act. Höchst flexibel und variabel, aber dennoch mit gleicher Intensität wie bei der ganzen Band sorgen sie für Live-Musik-Abende die erst zum Zuhören einladen und dann in einer feurigen Rock’n Roll-Show enden können! |
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| Sonntag, 11. Dezember 2011 | ||
| Tüdelband | ab 19 Uhr |
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| www.dietuedelband.de/
Die Tüdelband ist viel unterwegs, rockt überall die Bühne und begeistert dabei Jung und Alt. Ob auf Stadtfesten, im Dorfkrug oder auf der großen Bühne - das charismatische Quartett punktet überall mit großer Spielfreude, norddeutschem Charme und eingängigen Melodien. Die Ohrwürmer sind hartnäckig. Plattdeutsche Texte - unverstaubt und direkt aus dem Leben. Das ist so "frisch, platt und nordisch" wie eine Mischung aus Heidi Kabel und Jamiroquai: eben tanzbarer Platt-Pop aus Hamburg. |
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| Montag, 12. Dezember 2011 | ||
| Nervling | ab 19 Uhr |
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Moira Serfling und Tom Baetzel
NERVLING ist das Ende des musikalischen Generationskonflikts. Modernes Songwriting, zwei perfekt aufeinander zugeschnitte Stimmen und die Verwendung ausschließlich akustischer Instrumente und Geräusche in Verbindung mit einer Loopstation machen NERVLING's Sound zum wahrscheinlich vollsten aller bisher bekannten Duos. MOIRA SERFLING und TOM BAETZEL hinterlassen mit wahnsinnig bespielter Gitarre, Glockenspiel, Blues Harp und Percussion eine sehr intensive und definitv zeitlose Duftmarke in der schnelllebigen musikalischen Landschaft unserer Zeit mit sehr hohem Wiedererkennungswert... |
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| Dienstag, 13. Dezember 2011 | ||
| UKEBOYS | ab 19 Uhr
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| OLGA Z | ||
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Olga was born into a musicians' family in Siberia. Her Brother was a famous Siberian singer. Her Mother was a jazz singer. Her Father is the conductor of a children's brass woodwind orchestra which is almost 25 years old and where Olga's music life has actually started. She played there for over fourteen years, starting on triangle at only 2 years old, then playing drums for 7 years. She then switched to saxophone for another seven years. When she was 5, her father took her to the music school where he teaches. She chose piano as her main instrument, which she has now been studying for about eleven years. Olga also has had some vocal lessons, but basically she has learned singing by her own method. She is also a self-taught guitar player. Olga has taught herself the English and German languages and she's currently studying French. In 2007 she started writing her own songs in English, which will be soon introduced to a wider audience. Besides daily music making, Olga also enjoys drawing portraits of her friends and her favorite musicians, writing text and poetry pieces, taking pictures, reading, making videos, sculpturing and lots of other pleasant things. To be continued... |
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| Mittwoch, 14. Dezember 2011 | ||
| Matt Charles & the Colts | ab 17.30 Uhr |
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Australian singer/songwriter (from Hobart, Tasmania) based in Hamburg, Germany >>> www.matt-charles.com >>> www.youtube.com/MattCharlesDCA >>> http://www.reverbnation.com/mattcharles >>> http://soundcloud.com/matt-charles |
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| Donnerstag, 15. Dezember 2011 | ||
| Charly Beutin | ab 19 Uhr |
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www.charlybeutin.de Charly Beutin ist ein vitales Urgestein aus der norddeutschen Rock-Szene, kennt jeden Club zwischen Treene und Weser, hat ungezählte Kilometer auf Tournee verbracht und ist eine echte Rampensau. Früher firmierte er als „Charly Schreckschuss” - aber die Zeiten, in denen man das Bürgertum mit Rockmusik abschießen und erschrecken konnte, sind Geschichte. Heute macht Charly Beutin seine Musik für Leute, die mit Rockmusik aufgewachsen sind und Klartext zu schätzen wissen, den sie nachvollziehen können, der sie was angeht. „Born, wo de Wind herkümmt” - Kopf oder Zahl - ob in hochdeutsch oder in plattdütsch |
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| Freitag, 16. Dezember 2011 | ||
| Bolschewistische Kurkapelle schwarz rot | ab 19 Uhr |
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Blasmusik und Weltrevolution Politischer Blas-Punk-Pop mit der Kraft eines Bulldozers. Keine Melodie ist vor dem Ensemble sicher. Eisler als Erfinder der Punkmusik taucht ebenso auf wie Deichkind - als Speerspitze der Spaßguerilla. Politischer Blas-Punk-Pop entfesselt Klassiker der Arbeitermusik und Stücke von Nirvana, Rio Reiser, Ton Steine Scherben, Rolling Stones oder Feeling B. Antagonistisches Liedgut als Reflex auf die drängenden Fragen des neuen Jahrtausends. www.myspace.com/bkksr |
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| Samstag, 17. Dezember 2011 | ||
The Roadhogs |
ab 19 Uhr |
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| www.theroadhogs.de/
Wir sind eine junge und dynamische Band aus Hamburg mit dem Ziel, unsere Musik einem breiten Publikum gefühlvoll und einzigartig darzubieten. Wir vereinen unsere verschiedenen musikalischen Stilrichtungen von Country, Blues und Rock & Roll zu einem unverwechselbaren akustischem Klangpaket. Wir stehen für die einmalige und unbeschreibliche Darbietung von Musik-Performance - jeder unserer Auftritte soll auch für unser Publikum unvergessen bleiben. Wir garantieren viel Spaß und immer gute Laune mit 100%-Einsatzbereitschaft für euer musikalisches Highlight. Garantiert ansteckend ! |
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| Sonntag, 18. Dezember 2011 | ||
| Sascha Herchenbach & Band | ab 19 Uhr |
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| http://www.myspace.com/saschaherchenbach
Deutsch-Pop / Lyrik / Rock |
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| Montag, 19. Dezember 2011 | ||
| Heinrich von Handzahm & die Hofschranzen | ab 19 Uhr |
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| http://www.handzahm.org/
"Mit einmal war es da" heißt sein Debut-Album. Mit einmal war auch er da: Heinrich von Handzahm. Und woher er kam kann man an seinem eindrucksvollen Stammbaum nachlesen. Dieser Mann erzählt nicht nur leiden- schaftliche Musikgeschichten in adeliger Zigeunerpop-Montur, er hat und ist seine eigene, einzigartige Geschichte. Wer sonst kann schon Walther von der Vogelweide und Andy Warhol im selben Atemzug als Ahnen nennen? Alles nur erlogen? Alles nur Betrug? Alles nur eine "Verschwörung der Idioten"? Jedenfalls wird man seine Musik "Niemals wieder los" und bekommt im Taumel des "Karussells" eine ganz besondere, adelige Weisheit zu hören: "Gefühle gehen so schnell vorbei". Seine Musik geht jedenfalls gar nicht schnell vorbei - die zehn Lieder werden ihre Nachwirkung haben, soviel ist jetzt schon spürbar. Und handzahm ist das Murmeltier. |
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| Dienstag, 20. Dezember 2011 | ||
| David und die Kernigen | ab 19 Uhr |
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| http://davidunddiekernigen.de/
„David & die Kernigen“. Dieser Bandname ist nicht nur originell, sondern bleibt auch im Kopf. Als kerniger Begriff für handgemachten Akustik-Pop. David Kern und seine drei kernigen Unterstützer sind echte Norddeutsche, lieben das Meer und die Musik. Und so klingt auch ihre Musik. Für ihr neues Album „Zeit am Meer“, das am 14. Juli im Rahmen des Kultursommers auf dem Rathausmarkt Oldenburg veröffentlicht wird, machten sich die vier auf gen Ozean, um dort auf der Welle der Ruhe und Gelassenheit getragen zu werden. Gegründet wurde die Band Ende 2008 von dem Singer-Songwriter David Kern, der im Kern übrigens Bremer ist. Gemeinsam mit Dirk Brumund-Rüther am Bass, Felix Weth am Schlagzeug und Benjamin Neuhäuser am Cello begeisterten die Jungs mit ihren englischen und deutschen Liedern u.a. als Support für „Das gezeichnete Ich“ und beim Finale des Nachwuchswettbewerbes „Live in Bremen“. Mit ihrem locker-lässigen Sound und der leicht verrauchten Stimme des Frontmannes wissen sie zu überzeugen. Smart, chillig, griffig. |
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| Mittwoch, 21. Dezember 2011 | ||
| Ain't Missbehavin' | ab 19 Uhr | |
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www.aintmissbehavin.de/ Caroline Grazé (Gesang), Jakob Gerlach (Gitarre) Oli Lindner (Keyboard), Stephan Preussner (Schlagzeug), Benjamin Nestler (Bass). LIVEJAZZ AUS HAMBURG |
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| Donnerstag, 22. Dezember 2011 | ||
| COSMOPAULI | ||
| Robin Fuhrmann (Drums), Philipp Kraus (Gitarre) und Torben Richter (Bass) verdienen seit Jahren ihre Brötchen in der Hamburger Live-Musik und Musicalszene. Sie sind Profis in ihrem Fach und bringen die Energie auf die Bühne, die nur eine Liveband erzeugen kann. Aber sie kommen nicht alleine. Die Planet Pauli Show ist komplett mit Sounds und Flächen unterlegt, dass dem eingefleischten Clubgänger keine Wünsche offen bleiben. Es fehlt keine Trompete, kein Keyboard und kein Chor. So klingt alles wirklich wie das Original, nur besser, weil Live und von Hand gemacht.
Damit ist der Boden bereitet für Sarah Jane McMinn und Konrad Wissmann. Sarah ist ausgestattet mit einer der powervollsten Stimmen Hamburgs. Das stellt sie nicht nur bei Cosmopauli und ihrer eigenen Band SarahJaminn unter Beweis. Sarah ist auch Ina Müllers Backgroundsängerin im Studio und auf Tour. Durch regelmäßige Live Gigs und Touren, weiß sie, wie man die Planet Pauli Songs ins Publikum trägt. Konrad Wissmann wurde bekannt durch das Pop-Trio Ruben Cosani und seine Band Twain. Ein absoltuter Ausnahmesänger, dessen Stimme seines Gleichen sucht. Momentan arbeitet er als Studiosänger und ist mit diversen Projekten unterwegs Das Cosmopauli Programm besteht aus dem Besten, was die Charts in diesem und dem letzten Jahrzehnt hergeben. Cosmopauli bringt den frischen Sound von R'n'B, Rock/ Pop und Dance auf die Bühne, anstatt altes aufzukochen. Es gibt Beyoncé statt Bryan Adams, The Killers statt Culture Club und Black Eyed Peas statt Rolling Stones. So passt Cosmopauli überall hin, wo aktuelle, junge Musik zum tanzen und feiern gefragt ist. COSMOPAULI. Klingt wie zehn, sind nur fünf. |
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| Freitag, 23. Dezember 2011 | ||
Tannenbäume werden zugunsten des Projektes Essen für St. Pauli Kinder gegen eine beliebige Spende verschenkt. Außerdem gibt es die große abschliessende Versteigerung mit dem St. Pauli Mad Pack, welches in guter Tradition swingend und singend durch den Abend führt. The Sankt Pauli Mad Pack |
ab 17 Uhr Konzert und Versteigerung |
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S(w)ingendes Entertainment der Extraklasse. Marcus Prell: " Glühwein kann jeder - aber welcher Weihnachtsmarkt in Hamburg bietet ein so abwechslungsreiches, romantisch-knisterndes Programm wie der "Santa Pauli Weihnachtsmarkt"?" |
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